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Mit dem Autozug zurück in die Schweiz

14. Oktober 2007

Nein, es sind noch nicht alle zu Hause. Die DB hatte im Vorfeld schon „angedroht“, am Samstagabend nicht alle Tractions aufladen und befördern zu wollen. Nachdem wir uns dann von der Richtigkeit dieser Aussage überzeugen lassen mussten, packten Wädi und ich ein Hotel und verlängerten unsere „Hollandferien in Deutschland“ um 24 Stunden.

Bei wunderbarstem Wetter inspizierten wir am Sonntag die Stadt Hildesheim bei Tag: Wir erfreuten uns an der traumhaften Architektur der Gebäude auf dem Marktplatz, wir besuchten den im Jahre 872 erbauten Dom, und anschliessend die frühromanische Gottesburg St. Michael. Beide Gebäude wurden während des zweiten Weltkrieges ganz oder teilweise zerstört, und zwischen 1950 und 1960, wie so viele andere Gebäude, wieder aufgebaut. Die Gottesburg St. Michael wurde 1985 ganzheitlich, vom Dom sind es Teile davon, zum UNESCO-Weltkulturgut ernannt.

Aber nicht genug: Gegen Mittag fuhren wir (mit der DB!) nach Hannover, flanierten durch die Innenstadt, bewunderten weitere geschichtsträchtige (und andere) Gebäude von aussen und von innen und versuchten Eindrücke von einer weiteren eindrucksvollen Stadt mit zu nehmen.

Den Abend verbrachten wir ein weiteres Mal bei „Jutta“, die Speisekarte war ja schliesslich ausführlich genug.

Die gastfreundliche Knochenhauermühle (rechts)

Die Heimreise mit dem Autozug gestaltete sich sicher ähnlich wie in der Vornacht, ausser dass unser Zug nicht vollbesetzt war, wir (deshalb?) keine Verspätung in Kauf nehmen mussten, und am Montagvormittag gegen zehn Uhr, immer noch pannenfrei, unser zu Hause in Dietlikon erreichten.

Auch von uns, Ruedi, nochmals herzlichsten Dank für Deine grossen Vorbereitungsarbeiten und Deine kompetente, sachliche und ruhige Reiseleitung!

Werni Zimmermann


 





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