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Fritzens Kaffeefahrt nach Berlin
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Hans Georg Koch
 
Von Leipzig fuhren wir nördlich nach Elenburg und Torgau. Gerade ausserhalb von Torgau stoppten wir bei einem kleinen Restaurant im Bauernhofstil. Es handelt sich um ein Zentrum für Seminare und Kongresse im ländlichen Stil. Die Gaststube war geschlossen und eine Serviertochter reinigte den Boden. Als sie unsere Autos und die Schweizer Nummern sah öffnete sie das Restaurant extra für uns. Da wir immer in Vierergruppen fuhren riefen wir andere Fahrer übers Natel an um sie auch in dieses gastliche Restaurant zu leiten. Ich nehme an, dass die Serviertochter an diesem Tag den normalen Tagesumsatz schon vor der offiziellen Öffnung erreichte. Die weitere Fahrt führte uns nach Herzberg, Lübben und Lübbenau, einem kleinen Dorf im Spreewald. Der Spreewald ist ein gewaltiger Wald von hunderten von Kanälen durchzogen. Wir mieteten zwei der typischen Kähne und liessen uns zwei Stunden durch dieses Naturparadies staken. Auf halber Strecke gab es einen Verpflegungsstopp wo man die berühmten Spreewälder Gurken kosten konnte. Es gibt sie sauer und süss. Rasch hatte ich aber genug davon.
Lautlos unterwegs im fantastischen Spreewald


Zurück beim Parkplatz starteten wir für die restliche Tagesetappe via A15 und Ausfahr t 5a nach Teupitz. Dort angekommen bezogen wir Zimmer im Hotel Schenk von Landsberg. Abends war der Festsaal für unser Dinner reserviert. Wir bedankten uns bei Fritz und Margrit für die tolle Organisation und überreichten Geschenke, welche wie üblich durch Patty vorbereitet waren.

Dinner vom heissen Stein im "Schenk von Stauffenberg in Teupitz
   
Dienstag, 7. Oktober   Donnerstag 9. Oktober