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Der CTAC reist ins Südtirol 7. - 14. Juni 2015

Hans Georg Koch

Venedig

Der Tag beginnt ausgesprochen früh für einen Ferientag. Das Morgenessen steht für 23 Personen unserer Gruppe um 06:15 Uhr bereit und als wir um 06:50 um die Ecke zur Bushaltestelle kommen, steht der Bus von Martin-Reisen schon bereit. Wir können einsteigen.

Der CTAC in Venedig

Herbert, unser Chauffeur, fährt uns nach Trento und über die Val Sugana nach Bassano del Grappa, wo wir vorher noch eine kleine Pause einlegen. Zügig geht’s dann nach Padova und durchs Industriegebiet von Mestre nach Venedig. Wir fahren über die Freiheitsbrücke bis zum Busbahnhof auf der Isola Tronchetto. Herbert erklärt während der Fahrt mit spannenden Vorträgen die Geografie, die Geschichte, die Landwirtschaft und Industrie vom Vinschgau bis nach Venedig. Nicht einmal im Geschichtsunterricht habe ich so viel über dieses norditalienische Gebiet erfahren. Er gibt uns auch wichtige Tipps für den Besuch von Venedig und bis wir angekommen sind, hat er uns die Sehenswürdigkeiten inkl. zu erwartende Eintrittspreise alle kurz vorgestellt.

Der CTAC in Venedig

Mit seinem Verhandlungsgeschick organisiert er sofort ein Boot, das uns über den Canale della Giudecca an die Riva dei Schiavoni (die Sklavenküste) bringt.

Der CTAC in Venedig

Betontransport auf dem Canale della Giudecca

Der CTAC in Venedig

Die Kirche Santa Maria del Rosario

Der CTAC in Venedig

Campanile und Dogenpalast, dahinter die Kuppeln des Markusdoms

Der CTAC in Venedig


Er kommt mit uns noch zum Markusplatz und dann trennt sich unsere Gruppe. Die einen gehen mit Herbert zum Mittagessen und wir überqueren den Markusplatz, fotografieren den Campanile, den Markusdom und den Dogenpalast.

Japanische Mädchen laden uns zu ein paar Selfies ein und dann gehen wir durch den Uhrturm mit dem blauen Zifferblatt in die Merceria, einem Ladenviertel, das uns bis zur Rialtobrücke führt. Leider ist diese gerade eingerüstet weil sie renoviert wird.

 

 

 

 

 


Von einer Aussentreppe beobachten wir den Betrieb auf dem Canale Grande.

Der CTAC in Venedig

Nach der Rialtobrücke folgen wir dem Canale Grande nach links und werden bald von fleissigen Camerieri eingeladen ein Mittagessen zu geniessen. Mit Aussicht auf den Kanal gönnen wir uns diese abwechslungsreiche Mittagspause im Schatten unter den Sonnenschirmen, denn es ist ziemlich heiss.

Der CTAC in Venedig

Der CTAC in Venedig

Der CTAC in Venedig

Der CTAC in Venedig


Wie im Roadbook beschrieben, folgen wir dem Stadtrundgang zur Chiesa San Silvestre und dann zum Campo San Paolo, dem grössten Platz von Venedig neben dem Markusplatz.

 

 

 

Entlang der Kirche Santa Maria dei Frari und über das Schulgässchen kommen wir zur Universität, später zur Kirche des Sankt Barnabas.

Der CTAC in Venedig
Die pittoresken Gässchen, romantischen Ecken und die diversesten Kanäle mit ihren ungezählten Brücken sind einfach einzigartig. Manchmal hat es viele Touristen, manchmal sind wir in einer kühlen Gasse ganz alleine.

Der CTAC in Venedig

 

 

Jetzt wird es Zeit für ein Gelato. Wir erreichen die Galleria del Accademia aber da gibt es keine Gelateria. Einige Gassen weiter gibt es Gelati aber keine freien Sitzplätze. So müssen wir die kühle Köstlichkeit neben dem Fotografieren im Stehen geniessen.

Mit einer richtigen venezianischen Gondola überqueren wir jetzt den Canal Grande (Traghetto Santa Maria di Giglio).

 

 

Der CTAC in Venedig

Weil es nicht mehr weit bis zum Markusplatz ist, geniessen wir hier nochmals ein Bier, um den Flüssigkeitsverlust bei dieser Hitze zu kompensieren. Über die Lange Gasse des 23. März mit den wirklich teuren Geschäften kommen wir wieder zum Markusplatz und kämpfen uns durch die Touristenströme bis zur fünften Brücke am Sklavenquai, wo uns, wie verabredet, unseren Chauffeur Herbert wieder in Empfang nimmt.

Der CTAC in Venedig

Eine kurze Kontrolle zeigt, dass alle wieder zurückgefunden haben und Herbert hat bereits wieder ein Schiff ergattert, das uns schnellstmöglich zum Busbahnhof zurückbringt.

Der CTAC in Venedig

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Ziemlich erschöpft sinken wir in die bequemen Sitze unseres Busses und beginnen die Heimfahrt. Für eine gute Stunde ist jetzt Ruhe im Bus, die meisten machen einen kleinen Nachmittagsschlaf. Darum hat Herbert auch entschieden, dass er über die Autobahn via Verona und Trento nach Neumarkt fährt.

Der CTAC in Venedig

Unterwegs erfahren wir neben Wissenswertem über die Weinanbaugebiete der Gegend (z.B. Valpolicella) auch wie die Venezianer (als Seemacht) ihre Kriegsgaleeren auf den Gardasee gebracht haben.

Kurz darauf lädt uns Herbert in Kaltern vor dem Hotel wieder aus. Wir können auf einen gelungenen Tag zurückblicken.

Kurzes Video aus Venedig von Jürg Deller :


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