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| Traction
Avants mit Langenthal Carrosserie2 |
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| Dieter
Ackerknecht1 |
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Es
handelt sich um spezielle Schweizer
Anfertigungen3, d.h. Umbauten von Tractions durch die bernische "Carrosserie Langenthal" unter Fritz Grogg, insbesondere zum Cabriolet. Im Gegensatz zu den Vorkriegs-Traction-Werkcabriolets (ausgestattet mit nur einer Sitzreihe vorne unter dem Verdeck sowie mit einem „Schwiegermuttersitz“ ausserhalb im Heck) weisen die Schweizer Versionen – alle von handwerklich hoher Qualität – in der Regel 4-5 Innenraumsitzplätze auf, was natürlich die unterschiedliche Gestaltung der Heckpartien, der Verdecke sowie der Türen entscheidend beeinflusste. Weil das Archiv der Firma seinerzeit verbrannte, gibt es dazu keine Unterlagen mehr. Vielleicht wurden zwischen 1949 und 1953 rund 50 Wagen umgebaut. Dabei soll bereits 1949, 1950 & 1951 je eine 11 BL in ein so genanntes „Découvrable“ umgewandelt worden sein, von denen noch ein Wagen (Jg.1949) in der Schweiz existiert.
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| Découvrable "Carrosserie Langenthal", Typ 11 BL, 1949 | Cabriolet "Carrosserie Langenthal", Typ 11BL, 1951 |
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| (Copyright Bolland, 2009) | (Copyright Zumbrunn, 2002) |
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| (Copyright Ackerknecht, 1977) | (Copyright Ackerknecht, 2004) |
| Cabriolet "Carrosserie Langenthal", Typ 11 B, 1951 | Cabriolet "Carrosserie Langenthal", Typ 15 six, 1952 |
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| 1 CTAC-Präsident von 1977 - 1983 2 Version Sommer 2009; Nachdruck nur mit Quellenangabe 3 Ackerknecht, Dieter; “Traction Avant: mit Schweizer Carrosserien“, u.a. in: www..tractionavant.ch/Galerie/ 4 Anlässlich des internationalen "Traction Avant" - Treffens in Orbe (CH) im Jahre 1977 hatten sich René Mauron (Fleurier)und Dieter Ackerknecht (Zürich) vorgenommen, Schweizer "Traction" Carrosserien zu dokumentieren und die noch bestehenden Wagen zu erheben. Im August 1979 führte Herr Mauron ein erstes "Langenthaler" Treffen im Welschland durch. Dabei wurde die "Amicale Citroën Cabriolet et Coupé Carrosserie Suisse" gegründet. Für jeden Besitzer wurde 1979 eine Dokumentation über die noch bestehenden Wagen angelegt. Ebenfalls wurden die Carrossiers befragt und um weitere Unterlagen gebeten, insbesondere technischer Art - soweit dies noch möglich war! Umständehalber war das Vorhaben nicht sehr weit gediehen. Jedoch besteht heute ein Register mit allen eruierten, bestehenden Citroën Traction-Avant „Carrosserie Langenthal“ Wagen, soweit möglich mit Namen der Eigner, den Standorten und den Identifikationsangaben zum Fahrzeug. Die Nachführung ist allerdings ein schwieriges Unterfangen. 5 Fälschlicherweise steht im Buch "Toutes les Citroën" (René Bellu, Paris 1979), dass die Türen von der Langenthaler Cabriolet-Version direkt vom Serienauto stammen, vgl. Seite 240 |
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Beiträge von Dieter Ackerknecht: Tractions Avants mit Schweizer Carrosserien Das Langenthal-Cabriolet im Modell Irrungen und Wirrungen ums Cabriolet Das TA-Langenthal Cabriolet 11BL 1951 in der Galerie
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