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Beispiel einer Navigationsgerät-Montage

Zu unserem Artikel zur Frage der Navigationsgeräte in der Traction ist uns von Uwe Rompalski, einem deutschen Vielfahrer, nachfolgende Replik zugesandt worden:


Hallo Rudolf (Weber),

Der Newsletter Nr. 91 ist ja wieder, wie gewohnt, von besonderer Qualität.
Für mich als "Fernreisenden" war von besonderem Interesse der Bericht über die Nutzung des Navi in der Schweiz. OK, wurde verstanden, nicht an der Windschutzscheibe wegen Sichtfeld von 12 m nach vorne und rundum.
Ich habe mein Navi nun seit 2 Jahren (TomTom Go 700)und bin bislang sehr gut damit gefahren. Habe es nach einmaligem Test an der Windschutzscheibe wegen Einschränkung des Sichtfeldes nach "unten"
verbannt. Unter Mitbenutzung der Verbindungsschraube Armaturenbrett und Windschutzscheibenrahmen links vom Tacho - siehe Foto aus 2006 - hatte ich die Lösung. Es gab dann an dieser Stelle allerdings Probleme mit dem Satellitenempfang, da die starke Blechhülle der T.A. teilweise zu stark abschirmte - die Geschwindigkeitsanzeige im Navi zeigte 0 km/h obwohl 80 km/h gefahren wurden. Habe ich dann durch eine separate GPS-Antenne behoben. Da ich auch für Originalität bin, habe ich den gefundenen Platz gewählt, denn hier fällt das Navi kaum ins Auge und ich habe es in diesem Jahr bei 2 Einzelfahrerreisen über jeweils mehr als 1.300 km schätzen und speziell in fremden Großstädten nutzen gelernt.

Grüße aus der Lüneburger Heide,

Uwe (Rompalsky)


Bemerkung des Webmasters: Vergleiche auch diesen Artikel