Berichte

"Tour de Champagne", 29. Mai 1997 bis 1. Juni 1997
Autoren: Hansruedi Kehr und Hans Georg Koch



Donnerstag, 29. Mai 1997
Eine grosse "Tour" mit der Lina (so heisst nämlich unsere schwarze Traction) steht bevor. Die ursprüngliche Besitzerin hiess LINA SCHWARZ und kam aus dem Emmental.
Wahrscheinlich ging es vielen Teilnehmern dieser vorbildlich und perfekt organisierten Reise von Koni Fisch und Familie und seinen Kollegen so wie mir. Hält das meine Traction durch? Distanz - Hitze - Wärme etc. Für mich selber war es die erste Ausfahrt in diesem Rahmen. Also gut. Alles kontrolliert und überprüft.

Donnerstagmorgen besammelten wir uns pünktlich (PÜNKTLICH) um 8.15 Uhr bei der Raststätte Pratteln-Nord. Alle vollzählig anwesend. Zur abgemachten Zeit starteten wir Richtung Basel-Flughafen Grenzübergang nach Frankreich. Einige Kilometer nach dem Zoll trafen wir uns nochmals auf dem Pannenstreifen der Autobahn Richtung Mulhouse, um sicher zu sein, dass alle den Grenzübertritt geschafft hatten. Weiter gings dann über Mulhouse (A 35) nach Vesoul (N 19) und durchs Elsass, dann durch den franz. Jura Richtung Langres. Eine schöne gemütliche Fahrt durch eine wunderbare Gegend.

Nach ca. drei Stunden Fahrt ohne Kaffee o.ä. entschied sich die Spitze unserer Kolonne für einen "Halt" auf einem Parkplatz an der N 19 natürlich ohne Restaurant oder Kiosk. Dafür konnten wir die Überreste des Morgenkaffees auf freiem oder etwas getarntem Gelände entledigen. Die Légères mussten einige Zeit auf die "SIXERS" warten... ach nein... es war ja umgekehrt. Wo waren die Genießer... Bei dieser trockenen Rast konnten wir auch die neueste Anschaffung unseres Präsis bestaunen und bereden (wirklich ein Bijou!).
Die Autos, RICHTIG parkiert

In Combeaufontaine, in der Auberge Comtoise, wurde uns ein feines Mittagessen serviert. Vor diesem Regionalschmaus mußten wir jedoch unsere Autos "RICHTIG" parkieren, da uns noch ein regionaler Presseempfang bevorstand. Also: alle Fronten Richtung Parkplatzmitte! Kritische Stimmen ertönten. Gründe: Sonnenlicht - Fotos, Köfferli, Rädli. So geht das nicht! Alles umparkieren direkt vis-à-vis auf dem Parkplatz. Grosses Rurren und Surren der Chauffeure und Motoren. Innerhalb weniger Minuten war alles perfekt.
Einige gute Ideen und Meinungen kamen noch. Man könnte diese Fahrzeuge noch nach Jahrgang und Farbton (je schwarz desto schwärzer) aufstellen, gingen aber unter den gewaltigen Hunger- und Durstgefühlen unter. Es war der Plausch.
Vor der Citroen Vertretung

Während des Mittagessens wurden wir auf einmal gestört. Koni informierte uns, dass in unmittelbarer Nähe eine Citroën-Garage sei, und deren Besitzer ihn gebeten habe unsere Autos dort aufzustellen, um ein einmaliges Foto zu schiessen. Gesagt - getan. Honorar: ein Schlüsselanhänger Citroën und ein Jahreskalender Citroën, und der Plausch und Spass ....
Danach machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Champagne. Über franz. Autobahnen, wo man auch auf dem Pannenstreifen Benzin aus dem Kanister auffüllen konnte, oder dann etwas später an einer Tankstelle, wo wir uns ein letztes Mal erfrischten und die letzten 150 km unter die Räder nahmen.

PÜNKTLICH um 19 Uhr kamen wir heil, ohne Pannen, in Vertus an. Ein typisches gemütliches franz. Dorf. Koni organisierte uns ein feines Hotel, in welchem wir uns sehr wohlfühlten und sehr gut bedient wurden.
Nach einem mehrgängigen, sehr guten Nachtessen wagten sich noch einige Nichtmüde aus dem Haus ins Dorf und suchten nach etwas kühlem Flüssigem. Aber oh je, alles war wie ausgestorben. Wir waren nach einem kurzen Spaziergang an der Hotelbar und bald in den weichen Federn, die glaub' ich, alle herbeigesehnt haben. Guet Nacht!


Freitag, 30. Mai 1997
Guete Tag! Bei einem feinen Frühstücksbuffet begrüssten wir uns wieder, bis es um 10 Uhr PÜNKTLICH hiess: Mir göhn!
Vom Hotel weg fuhren wir durch herrliche Weinberge (eine Traction nach der anderen) nach Epernay - quasi ins Zentrum der Champagnerproduktion. Bei der Firma Mercier parkierten wir unsere Oldies "vorschriftsgemäss''. d.h. Köfferli, Rädli nach hinten oder ...
Von einer Hostess wurden wir empfangen, ein Film von der Gründung der Firma bis zum heutigen Tag wurde uns vorgeführt. (WER trinkt WANN wo Champagner etc.) Mit einem Lift, der ca. 30 Personen aufnehmen kann, wurden wir dann etwa 10 Meter unter die Erdoberfläche hinuntergelassen, wo wir ein sog. Minirail besteigen konnten. Dort wurde uns ein Teil der 18 Kilometer Keller gezeigt, in dem ca. 17 Millionen Flaschen Champagner gelagert werden. Diese Keller wurden von Hand ausgegraben. Das Unternehmen Mercier war 1890 schon an der Weltausstellung in Paris vertreten, als auch der Eifelturm die grosse Attraktion war. Mercier stellte dort ein Weinfass auf, das ein Fassungsvermögen von 210'000 Flaschen Champagner hatte. (Eichenholz, 23 Tonnen, Schnitzereien, wurde von 24 Ochsen nach Paris transportiert).

Nach dieser eindrucksvollen Besichtigung fuhren wir ins Stadtzentrum von Epernay, wo wir die Stadt genossen, zum Teil Bistros und Sehenswürdigkeiten.
Besammlung PÜNKTLICH 15.30 Uhr auf dem Parkplatz. Vorher noch schnell eine gute Glacé mit einem knusprigen Cornet und dann weg durch die verstopfte Stadt Richtung Landesteg an der Marne, wo Koni und unsere Gastgeber (eine Winzerfamilie aus Cramant) eine Schiffahrt organisiert hatten. Eine herrliche Fahrt durch Weinberggegenden versetzt mit Schleusen und wunderbarem Wetter. Es war der Plausch.
Epernay

Auf der Rückfahrt ins Hotel besichtigten wir noch das Musée du Mariage in Oger und degustierten zur Abwechslung einen Champagner und wurden über die speziellen Bräuche des Heiratens, dessen Folgen usw. aufgeklärt.
Dies ein paar Notizen über die ersten zwei Tage unserer Tour de Champagne. Ein Kompliment und ein herzliches Dankeschön den Organisatoren Koni Fisch und seiner Familie, sowie allen anderen Helfern, wie auch der Fam. Lancelot aus Cramant für das gelungene Treffen des CTAC. BESTEN DANK!!!
Reparatur am Strassenrand

P.S. Einen herzlichen Dank auch noch unserem Präsidenten. Am Sonntagnachmittag, auf der Heimfahrt, stellten wir fest, dass meine "LINA" bald mehr Oel als Benzin verbrauchte. Der ganze Tractiontross hielt an, grosse Diskussionen über mögliche Gründe dieses Oelverlustes usw. Dani packte sein Kombi aus, stieg hinein und kroch unter meine Traction, um sich zu vergewissern wo der Schaden ist. Er zog einige Schrauben nach, und die Panne war behoben. Nochmals besten Dank, Dani!

Hansruedi Kehr


im Cabriolet



Samstag, 31. Mai 1997
Nach einer weiteren Nacht im Hotel de la Reine Blanche trafen wir uns wieder beim Morgenessen, mehr oder weniger ausgeruht. PÜNKTLICH um 09.30 starteten wir zur nächsten Exkursion nach Reims.
Zuerst besuchten wir aber ein Museum über den Rebbau in Oger, in welchem diverse alte Geräte, Giftspritzen, Pflüge an Seilwinden, Düngegeräte, Apparate zum Herstellen der Pfähle und vieles mehr ausgestellt war. Im Keller wurden verschiedene Kelterpressen gezeigt, riesige Apparate, die aus ganz Frankreich zusammengesammelt wurden. Für mich waren die regionalen Unterschiede in der Konstruktion dieser urtümlichen Apparate ausserordentlich interessant. Zum dritten Mal wurden wir über die Geheimnisse der Champagnerherstellung aufgeklärt, diesmal hatte ich bereits etwas Vorahnung und konnte jetzt immer besser verstehen, was Dom Perignon, der Mönch alles experimentierte bis er die "Méthode traditionelle champenoise" herausgefunden hatte. Offenbar kam ihm dabei auch manchmal der Zufall zu Hilfe.
Nach dem bereits üblichen Apéritif starteten wir die Motoren und fuhren nach Reims.
Kathrin und Udo

Unter kundiger Führung von Koni erreichten wir den Marktplatz bei der "Porte Mars", dem ältestem römischen Triumphbogen in Frankreich, der im Mittelalter als Stadttor in die Stadtmauer integriert war.
Wir hatten Zeit, diese berühmte französische Stadt zu Fuss zu erkunden. In erster Priorität wollte ich natürlich die prächtige Kathedrale von Reims einmal ansehen.
Hier wurde im Jahre 498 König Chlodwig vom heiligen Remigius getauft. Damit wurde die christliche Grundlage des Frankenreiches geschaffen. 816 wurde Ludwig der Fromme als erster französischer König in der Kathedrale gekrönt. Ab dem Jahre 1027, in welchen Heinrich I. die königliche Weihe erhielt wurden bis auf wenige Ausnahmen alle französischen Könige in Reims gekrönt.

Bereits die Westfassade mit den beiden Türmen und den wundervoll verzierten Portalen hinterlässt einen bleibenden Eindruck in meinen grauen Hirnzellen. Der Innenraum im Stile der Hochgotik wirkt unglaublich leicht, die aufstrebenden Säulen und Fenster lenken den Blick unweigerlich himmelwärts. Man muss sich vorstellen, wie es den armen, dem Verhungern nahen Bauern des Mittelalters zu Mute war, wenn sie diesen Prachtsbau betraten, während ihre Familien in strohbedeckten ungeheizten Lehmhütten wohnten. Der Bauer muss sich wirklich im Himmel gefühlt haben, und das war offenbar auch der Zweck dieser Kirche.

Die berühmten farbigen Fenster und die vielen Statuen die leider seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr alle erhalten sind, dienten dazu, den Analphabeten des Mittelalters das Leben Christi und der Heiligen vor Augen zu führen und ihnen den richtigen Glauben und die nötige Gottesfurcht zu lehren. Auf der Rosette im nördlichen Querschiff ist die ganze Geschichte von Adam und Eva mit der Vertreibung aus dem Paradies dargestellt, während die grosse Rosette über dem Hauptportal die wichtigen Propheten und die zwölf Apostel zeigt. Die kleine Rosette ist der Verehrung Marias gewidmet, die Kirche ist ja auch der Jungfrau Maria geweiht (Notre-Dame de Reims).

Im westlichen Querschiff der Kathedrale kann man auf den Glasfenstern wiederum die verschiedenen Schritte des Weinbaus und der Champagnerherstellung betrachten. Im Chor sind einige Fenster von Marc Chagall eingebaut.
Durch das Hauptportal kommen wir aus dem "Himmel" wieder auf die Welt hinaus. ich lege mich mit dem Rücken auf den Boden, und fotografiere noch die Fassade von unten, dann wird es schon wieder Zeit, zum Auto zurückzugehen.
Katherdrale von Reims

PÜNKTLICH um 16.00 Uhr sind wir bereit zur Weiterfahrt nach Oeuilly, wo wir das "Haus des Winzers", eine Art Ecomusée besuchen werden. Wahrscheinlich will uns die Reiseleitung wirklich den Kontrast zwischen einem hochgotischen sakralen Bauwerk und den Lebensraum eines eingeborenen Leibeigenen demonstrieren.

Verschiedene Lichtsignale erschweren die Ausfahrt der Tractionkaravane aus Reims, so dass wir trotz vorsichtiger Fahrweise und intensivem spähen nach dem vor uns fahrenden Fahrzeug die falsche Route erwischen. Wir merken es zwar sofort aber wir sind auf einer Autobahneinfahrt und können nicht mehr zurück. Hinter uns folgt der Rest der Kolonne. Nach einem kurzen Halt zur Konsultation beschliessen wir bei der nächsten Ausfahrt zu wenden und nach Karte weiterzufahren. Gleichzeitig wollen wir noch eine Tankstelle entern, damit alle wieder den Spritvorrat auffüllen können. Bei mir fehlt zudem etwas Luft hinten rechts.
Während wir tanken, treffen nacheinander noch zwei weitere versprengte Tractionisten bei der Tankstelle ein, so dass wir nach einem kurzen Appell die Gewissheit haben, dass der ganze Rest unseres Konvois wieder beisammen ist.
Die Weiterfahrt durch die Weinberge bei schönstem Wetter ist wiederum ein Erlebnis zum geniessen. Kurz nach unserer verlorenen Vorhut treffen wir in Oeuilly ein.
Das Winzerhaus besteht im wesentlichen aus einem einzigen Raum. einer Stube, in welcher am offenen Feuer gekocht wird, wo an einer Wand ein Schüttstein eingebaut ist, welcher sich direkt in den unter dem Haus liegenden Schweinestall entleert und wo die Grossmutter an der anderen Wand in einem Bett (hölzerner Verschlag) schläft und während der Nacht das Feuer unterhält und bewacht. Über dem Haus liegt ein Estrich, der als Lagerraum dient. Zwei Nebenräume sind als Schlafkammern mit engsten Raumverhältnissen eingerichtet.

Neben dem Winzerhaus besuchen wir auch das Schulhaus und die romanische Dorfkirche. Die Schule mahnt uns ganz an das bekannte Bild von Albert Anker. Auch hier war ein Lehrer für alle Klassen zuständig und die älteren Schüler wurden als Instruktoren für die jüngeren eingesetzt. Alles spielte sich in einem einzigen Klassenzimmer ab. Die archaischen Methoden der Strafen in der Schule wurden erklärt und die Unterrichtsmittel des letzten Jahrhunderts waren ausgestellt. Andererseits ist auch anzumerken, dass es sich hier um eine der wenigen Schulen handelt, die nicht nur den Privilegierten vorbehalten war sondern die für die Kinder der Bauern betrieben wurde. Kinder aus der ganzen weiteren Umgebung fanden sich deshalb zum Unterricht in Oeuilly ein.
Bei der Rückfahrt kamen wir wieder am Schloss der Veuve Cliquot vorbei und durchquerten auf individuellen Routen die Stadt Epernay. Der ganze Tross besammelte sich wieder auf dem Parkplatz ausserhalb des Winzerdorfes Cramant weil wir dort zum Nachtessen und zum Besuch des Weinkellers der Familie Lancelot eingeladen waren. Imposant war die riesige Champagnerflasche die am Dorfeingang aufgestellt war. Wir haben verschiedene Erinnerungsfotos geschossen, während die Sonne schon tief im Westen stand.

Nach dem herzlichen Empfang durch die Familie Lancelot und der köstlichen Degustation führte uns der Hausherr durch den in die Kreidefelsen unter dem Haus eigenhändig gegrabenen Champagnerkeller. Er geht nochmals detailliert auf die Schaumweinherstellung ein. Was ich hier besonders zu schätzen wusste, waren die diversen Demonstrationen, die Praxis. Man konnte nach diesen elend langen theoretischen Vorträgen endlich einmal selbst Hand anlegen und am Rüttelpult stehen.
Einmalig war die Demonstration des "dégorgement à la volée". Dabei wird die fertig gegärte Champagnerflasche (Innendruck 5 bar!!) manuell geöffnet und die abgesetzte Hefe entfernt ohne dass der Champagner aus der Flasche spritzt. Danach wird wiederum etwas Zuckerlösung zugesetzt um einen "sec" oder "demi-sec" zu erhalten und danach wird die Flasche verzapft, gewaschen und etikettiert.
Die Frauen sassen schon am Tisch, bis wir diesen Vorgang ausführlich studiert hatten. Der Abend verging schnell bei einem guten Rotwein und einem umfangreichen kalten Buffet und tiefgreifenden Gesprächen und Diskussionen. An dieser Stelle sei dem Ehepaar Lancelot-Royer nochmals herzlich für die Gastfreundschaft gedankt.
Im Hinblick auf die kommende Heimfahrt deckten wir uns noch mit einigen Flaschen des edlen Traubensaftes ein und machten uns dann im frühen Morgen wieder auf den Weg ins Hotel nach Vertus.

Gruppenbild mit Tractions



Sonntag, 1. Juni 1997
Mit der inzwischen zur Gewohnheit gewordenen Pünktlichkeit standen um 10.00 Uhr bereits alle Teilnehmer bei ihren bereits reisefertig gepackten Tractions. Nach kurzer Lagebesprechung teilten wir uns in zwei Gruppen zur Heimreise. Die grössere Gruppe fuhr auf direktem Weg Richtung Schweiz, so dass mit einem Eintreffen in Basel am späteren Nachmittag gerechnet werden konnte, während die zweite Gruppe eine etwas freier gestaltete Routenführung unter die Räder nahm.

Mit der ersten Gruppe ging es zügig Richtung Schweiz. Die Temperatur war aber im Vergleich zu den Vortagen merklich gefallen, es war zwar schön aber die Bise kühlte erheblich. Um im Cabriolet offen zu fahren zogen wir gerne zwei Pullover unter die Lederjacken an. Glücklicherweise wollte Dani einmal mit dem Cabriolet fahren, das gab uns die Gelegenheit uns im Six-Familiale, dem "Bus" des Präsidenten wieder einmal richtig aufzuwärmen Nach dem Col de Bussang erreichten wir Mulhouse und kurz darauf Basel. Nach dem Zoll mussten wir uns bei einem kurzen Halt verabschieden.
Diese Ausfahrt hat mir ausserordentlich gefallen. Ich möchte darum dem Initiator, Organisator und unermüdlichen Reiseleiter Koni Fisch sowie seinen Helfern aus seiner Familie nochmals herzlich danken.

Hans Georg Koch

Deine Anregung nimmt der Präsident des CTAC gerne entgegen

® 1997-2001: Citroën Traction Avant Club (Schweiz)
zuletzt geändert am: 23.Januar 2001