Home Galerie Berichte Inserate Shop Anlässe Links Bibliothek Feedback Club

 Ahnenforschung für einen C4 Familiale

Text und Bilder: Thomas Neeser

Zum Vergrössern auf Bilder klicken

Fahrzeug:

Citroën C4 MFP Familiale, 7-place, Grand Luxe
Chassis N°: 205899
Motor N°: M4FP / N° D12376
Motor Typ: C4G / MFP
Kennzeichen: 179 DL 88 (Vogesen)

Historie:

Gebaut am 26.05.1932 im Citroën Werk „Quai de Javel“ in Paris
Sommer 1940 bis 08. Mai 1945: verm. Annexion durch deutsche Truppen (Armeefarbe)
Besitzer 1955 bis 16.02.1973: M. André Claudel, F- 88560 Saint Maurice sur Moselle
Händler bis 31.08.1973: M. Pierre Fratelli (Garage), 24 Rue du Dr. Deubel, F- 70200 Lure
Einfuhr in die Schweiz: 07.09.1973
Besitzer bis 2007: Hr. Oscar Rihs, CH - 2764 Courrendlin
Händler ab 2007: Hr. Claude Frésard, 2338 Muriaux
Besitzer ab 08.02.2015: Bellemecanique - Thomas Neeser, Hermetschloostrasse 70, 8048 Zürich

Recherche:

Vorbesitzer André Claudel St. Maurice s. Moselle - Vogesen / 6. Juni 2019:

Am Abend nach 23:00 (nach einem Drehkurs am Nachmittag und dem Schweisskurs am Mittwochabend) fuhr ich mit dem C4 über Brugg – Möhlin - Basel – Altkirch- Thann. Ungefähr 60km vor dem Ziel ging mir die „Puste“ aus - ich nächtigte deshalb auf einem Rastplatz an der Route auf der Rückbank... Im Morgengrauen los, über den Col de Bussang zum Ziel St. Maurice sur Moselle.

C4 Familiale

Noch etwas zu früh für die Mairie fand ich einen kleinen Gemischtwarenladen mit Gebäck an der 2 Rue des Ajols. Mutter und Tochter erklärte ich mein Anliegen, sie berieten sich mit anderen Kundinnen und riefen dann Fernand an.

C4 Familiale

Die Tochter begleitete mich kurz hoch zu seinem Haus in einem kleinen Seitental, womit sie offenbar nicht ganz unabsichtlich in den Genuss einer kleinen Ausfahrt kam.

C4 Familiale

Dort empfing uns Fernand Luttenbacher und sein aufgewecktes Hundchen schon freundlich im Garten vor seiner Garage. Ein älterer Herr mit 90 Jahren. Nachdem ich die Tochter des Ladens umgehend wieder zurückgebracht hatte fuhr ich erneut hoch. Fernand, seine Frau und das Hundchen (Simba) begrüssten mich herzlich. Ich erfuhr, dass er früher sehr sportlich war, Langläufer, mit den Schweden und den Schweizern trainiert habe und Direktor des Skigebietes in der Gegend war. Er erinnerte sich an André Claudel, den ehemaligen Besitzer meines Citroën C4. Auch an seinen Sohn „Jacky“, wusste aber nicht mehr wo dieser zur Zeit wohnt. Irgendwo ausserhalb... Er meinte André Claudel sei deportiert worden im Krieg, nach Dachau gebracht und erst 1965 zurückgekehrt. Es seien nur 18 Überlebende zurückgekehrt. Er hätte danach „Holz gesägt“. Wann er geboren und gestorben sei wisse er nicht, er seie aber etwa 110 oder 120 Jahre alt geworden.

Auf der Rückfahrt in's Tal kam ich beim Friedhof gegenüber des Feuerwehrgebäudes vorbei. Eine klassische, französische Anlage mit grossen, schweren Steinplatten. Edel, schwer, endgültig - für den schweizerischen Geschmack etwas protzig. Oft mit emaillierten Bildern der Verstorbenen darauf, welche die Bewusstseinserweiterung des Besuchers noch zu steigern vermögen: Eine Erinnerung an die eigene Endlichkeit, die sich wiederholenden Geschichten, Freude und Leid, das stete Kommen und Gehen, den Rhythmus des Lebens - wie Ebbe und Flut, wie Wellen welche ihren Glanz im Sand verlieren...

Ich durchschreite den gesamten Friedhof, finde einige Claudels, keinen André. Auch passen die Jahreszahlen nicht. 2-3 Claudels ohne genauere Angabe. Wohl die weniger gut betuchten, welche von Generation zu Generation brav und bescheiden verstarben ohne den Steinmetz zum „Betätigen des Zeilenschalthebels“ aufbieten zu müssen....

Beim Wagen wieder angekommen wartet der Pompier Lionel auf mich, drückt seine Bewunderung für die „Vorkriegskiste“ aus. Auch er kennt viele aus dem Dorf, kommt aber selber aus Bussang. Er zeigte mir das ganze Feuerwehrlokal, erklärte mir die Aufgaben und dass sie 330 Einsätze pro Jahr hätten. Meistens gestürzte ältere Menschen. Alte Feuerwehrautos besitzt St. Maurice nicht, aber eine Wasserpumpe für 4 Mann aus dem vorletzten Jahrhundert. Das Gebäude verfügt über 3 Toiletten: Männer, Frauen und Behinderten-Toilette, zur Gleichberechtigung der Rollstuhlfahrer, falls ihnen der Sinn nach Feuerwehrdienst stehen würde... Lionel kannte zwar Fernand Luttenbacher, aber keinen André Claudel. Er verwies mich an die Mairie, wo ich ohnehin am Nachmittag einen Termin hatte.

Schon um 11:00 in der Mairie, 2 sehr beschäftigte Damen hinter dem Ordinateur, die eine ruft wie am Vortag telefonisch besprochen die Dame von der Lokalen Presse an (Vosges Matin). Ausserdem schreibt sie mir die Adresse von der Zulassungsstelle auf. Agence Auto des Arcades, 40 Rue Charles de Gaulle, 88160 Thillot.

Minuten später erscheint Andrée Braconnot, Correspondante Locale Vosges Matin (andree.bra@wanadoo.fr) auf der Bildfläche. Eine ältere Dame mit professioneller Kamera jedoch ohne entsprechende Speicherkarte darin um den Hals. Sie hat den Ruf jeden hier seit 1970 zu kennen. Weiss, dass der gesuchte André Claudel sicher nichts mit Michel Claudel, welcher im Telefonbuch zu finden ist und gleich um die Ecke wohnt, zu tun hat – das sei eine andere Familie... Sie schlägt mir vor, einen kleinen Artikel oder Aufruf in Vosges Matin zu veröffentlichen, welcher helfen könnte den Vorbesitzer oder dessen Nachfahren zu finden. Vor der Mairie noch kurz den C4 mit dem Handy fotografiert kommt ein Herr mit Elsässer Akzent, interessiert sich für den Wagen. Wir drei unterhalten uns angeregt, Wetter, Politik usw. Er hat in Basel gearbeitet, kommt auch ursprünglich aus dem Dreiländereck, kennt keinen André Claudel und auch keinen Jaques Claudel. Meine rasende Reporterin befragt nochmals die Dame von der Mairie, findet heraus dass André Claudel seit 1973 auf dem „Emplassement 152“ ruht, 4. Reihe 2. von Rechts.

C4 Familiale

Wann er geboren wurde ist aus den Aufzeichnungen nicht zu erfahren. Nichts wie nochmals hin . Leider finden wir nur ein karges Kiesbett mit einer kleinen Platte darauf vor: „FAMILLE LOUIS – CLAUDEL“. Ausserdem eine Feder mit den Buchstaben S-L-d-H darauf. Allenfalls die Zugehörigkeit zu einer soldatischen Verbindung? Sie findet sich auch auf anderen Gräbern. Andrée meint, dann sei der Wagen wohl nach dem Tod des Besitzers verkauft worden. Zack noch ein Bild von mir und dem C4 vor dem Feuerwehrgebäude und wir gehen unserer Wege.

Ich den Meinigen in das einzige offene Restaurant. Früher gab es davon über 30 Stk. in diesem Ort, wie ich später noch erfahre... Dieses, eine amerikanisch angehauchte „Highway Bude“ an der stark befahrenen „Route 66“, insgesamt geschmackvoll, in Familienbesitz und mit einer reichhaltigen Menukarte, ist meine Rettung. Die vielen Eindrücke und der rasche Start am Morgen ohne Frühstück machen sich langsam bemerkbar... 1 mal Menu Vegetarien, 3 Gänge... Sehr üppig, nach dem 2. findet mich die stetig summende Tochter den Hauses schlafend vor. Ich erwache, sie fragt ob alle o.k. ist, ich erkundige mich bei der Gelegenheit nach einem Zimmer um gleich in Ohnmacht fallen zu können und über Nacht nicht nach Gérardmer fahren zu müssen, falls sich meine Recherche ausdehnt. Sie entschuldigt sich, es sei zwar draussen „Auberge“ angeschrieben, es wäre aber leider keine drin... Ich nutze noch die Toilette, ein grosser, rollstuhlgängiger Raum mit Wickeltisch zum Runterklappen. Alles aus grobem Holz und im Western Stil gezimmert. Ich widerstehe der Versuchung als einziger Gast hier ein kleines Mittagsschläfchen zu halten, frage aber beim Bezahlen ob ich allenfalls wenigstens den Wickeltisch für die Nacht mieten könne...

Auf zur Zulassungsstelle im Nachbardorf Le Thillot. Ich parke gleich eins weiter bei der Gendarmerie.

C4 Familiale

Diese ist noch geschlossen, auf den beiden dazugehörenden Parkfeldern steht gross angeschrieben „seulement Visiteurs“. Grosszügig ignorieren, unauffällig entfernen und ab in's Büro der „Agence Auto“, Papa mit Sohn empfangen mich etwas misstrauisch. Nach kurzer Zeit ist das Eis gebrochen, sie staunen über das alte Kennzeichen 179 DL 88 Marke „Robri Relief Alu“. Allenfalls könne ich es im Archive National (Archive Carte Grise Epinal) versuchen, die wissen alles! Super danke, da fahre ich hin, nein das geht nicht, das ist die „Préfécture“ die sind über der Mairie, da kann „man“ nicht einfach hinfahren. Ich nehm's gelassen zur Kenntnis, denke die neue Erfahrung als naiver Tourist gönne ich mir später trotzdem noch... Ausserdem sei da noch die „Federation Francaise Vehicule d'Epoque“ als Alternative...

Was nun, die Garage, welche das Auto von André Claudel gekauft hat liegt im Süden, existiert heute nicht mehr, wüsste sicher auch so ohnehin nichts mehr über meinen Wagen, sie war ja nur ca. 6 Monate Besitzerin und dies vor bald 46 Jahren. Damals war ich 2-jährig, es kommt das Gefühl in mir auf, dass ich (trotz meines fortschreitenden Alters) immer noch zu häufig zu Traumtänzereien neige und es kommen mir erste Zweifel, ob meine teils „umweltbelastende“ Hartnäckigkeit für einmal nicht doch total sinnlos seie.

Bereits etwas ziellos und mit dem Latein am Ende zurück beim Wagen sehe ich das Gitter vor der Gendarmerie nun offen stehen. Leicht peinlich berührt gehe ich den Weg durch die Türe quasi „Proforma“ um im Zweifelsfall nicht doch noch eine Parkbusse zu riskieren. Ein leerer Vorraum mit Durchreiche, eine Klingel, lange nichts. Dann schiebt sich das Milchglas beiseite, dahinter ein vollbewaffneter Gladiator mit schusssicherer Weste welcher mich streng mustert und nach meinem Begehren fragt. Ich gestehe, dass ich der Besitzer des Wagens vor der Türe seie und den Vorbesitzer suche. Sein Blick hellt sich auf, er versucht sein Möglichstes. Nach etlichen Versuchen am Computer gibt er auf und sagt es sei für ihn unmöglich herauszufinden auf wen das Kennzeichen damals zugelassen war. Auch einen „Jaques Claudel“ findet er nicht im System. Ich gestehe ihm, dass ich schon mit dem Gedanken gespielt habe die alten französischen Kennzeichen an meinen Wagen zu montieren und mit massiv überhöhter Geschwindigkeit eine Radarfalle zu passieren. Dies in der Hoffnung, dass die Spuren über die Vorbesitzer, Wagen und Zollpapiere schlussendlich zu mir führten und ich so mehr herausfinden könnte. Er lachte herzlich, verneinte und sagte, das könne ich dann auch ohne Kennzeichen machen, es komme bei dem Alter der Schilder auf dasselbe hinaus...

Und nun? Süden, Norden oder direkt auf die Bordsteinkante sitzen und losflennen? Ich entscheide mich, zurück an den Start zu fahren. Von den Gemischtwarenladen-Verkäuferinnen hatte ich noch kein Foto für meine Doku gemacht, der Vollständigkeit halber wollte ich dies noch nachholen...

Dort angekommen - der Laden zu. Richtig, es ist ja erst 14:05, Mittagspause ist aber bis 14:30, soviel Geduld bringe ich leider nicht mehr auf. Da überkommt mich mal wieder mein „innerer Ordnungsdrang“: Das Cockpit aufräumen, die Unterlagen sortieren, ergänzen, das Fahrtenbuch nachtragen und mich über den anhaltend hohen Benzinverbrauch wundern... Gerade genügend Zeit verbraten - als ich losfahren will kommt die Tochter des Hauses um ihren Dienst anzutreten. Sie fragt, ob ich erfolgreich war, was ich verneine. Ich bitte sie nach meiner Abreise etwas die Fühler auszustrecken, allenfalls findet sich ja so jemand, welcher weiss wo Jaques Claudel wohnt. Da macht es bei ihr Klick. Jaques Claudel könnte allenfalls „Jacky“ sein, ein Nachbar ihrer Eltern. Ich solle ihr nachfahren, es sei gleich um die Ecke... Kurz darauf stehen wir vor einem Haus an der Rue du 26. Novembre 44, welche direkt auf den Ballon d'Alsace führt. Sie klingelt, am Fenster im ersten Stock erscheint ein alter Herr, sie beginnt die Situation zu erklären, er löst seinen Blick wieder von dem C4 und sagt „er wisse schon“...

Kurz danach kommt Jaques Claudel auf uns zu, anfangs etwas verhalten, dann (dezent wahrnehmbar) tief gerührt. Ich erzähle ihm auf welchen Umwegen ich zu ihm fand und das Wenige was ich über die Geschichte des Fahrzeuges nach dem Verkauf seines Vaters im Jahre 1973 weiss. Er kann den Blick nicht von dem C4 lösen. Ich gehe alles langsam an, versuche ihn nicht zu sehr mit meinen vielen Fragen zu überfallen, obwohl ich mich nur schwer zurückhalten kann. Wir unterhalten uns also (anfangs zaghaft alleine, dann immer angeregter mit einem freundlichen Nachbarn) eine gute Stunde über die guten alten Zeiten, die Politik, die Entwicklung von St. Maurice sur Moselle in den letzten 70 Jahren über die kommende Tour de France (alles in der Gegend wird herausgeputzt, die Strassen und Bordsteine erneuert etc.), über seinen Vater, seine Führerscheinprüfung.

C4 Familiale

Ich erfahre dass sein Vater tatsächlich im 2. Weltkrieg deportiert wurde. Zusammen mit 86 anderen. Er sei in Dachau, Auschwitz und Buchenwald gewesen. 1944 als einer von insgesamt nur 12 zurückgekehrten (darunter auch Fernand Luttenbachers Vater). 80Kg als er ging, 35kg als er wieder zu Hause war. Er wurde 1902 geboren und arbeitete den ganzen Tag als „Contremaitre Tissage“ (Weberei Vorarbeiter) und danach war er täglich im Wald am Holzen. Er kaufte um 1955 zwei identische Citroën C4. Den einen verwandelte er in eine mobile Säge. Ein Pickup mit zusätzlichem Benzinmotor und grossem Sägeblatt. Den anderen hat er so belassen wie er heute noch ist und vor seinem Besitz schon war.

Jaques besieht sich alles, erkennt das Meiste, möchte gerne die Hupe hören, freut sich herzlich den warmen Ton wiederzuerkennen. An die Winker erinnert er sich nicht mehr, bei seiner Führerscheinprüfung hätte er und der Experte jeweils die Hand raushalten müssen. Dem Wagen mangelte es offenbar in der Zeit auch an einem Anlasser. Er hätte ihn immer ankurbeln müssen. Ich frage, ob nicht einfach die Batterie faul war, er meint „nein, nein, der Wagen besitze doch gar keine!“. Die Galerie scheint ihn nicht zu stören, offenbar war die Originale also noch dran. Einen Koffer hätte der Wagen aber bei ihnen nicht mehr hinten drauf gehabt. Und einen Rückspiegel ganz sicher auch nicht, den Halter allenfalls schon. Und: Oh ja die Trittbretter! Das war ja so praktisch, da sei immer das halbe Dorf an Kindern drauf mitgefahren. Es gab damals 10 Fahrzeuge auf fast 3000 Einwohner – heute sind es ca. 1600 Fahrzeuge auf die verbleibenden 1500 Einwohner - 100 davon als „klassische, französische Ruinen“ hinter und in den Scheunen - die Zeit überdauernd... Dann: „ah oui, je me rapelle au strapontins!“... Sie seien einmal mit seiner ganzen Fussballmannschaft mit dem Wagen herumgefahren. 11 Kinder und sein Vater am Volant. Ob er Bilder aus der Zeit mit dem Wagen besitze, leider nein, man habe damals noch nicht so oft fotografiert...

Sein Vater sei 13 Jahre ohne Erlaubnis Auto gefahren. Dann habe er allen verkündet, er wolle die Fahrerlaubnis gleichzeitig mit seinem Sohn erlangen, was er 1957 dann auch getan hat. Jaques sei auch schon 2 Jahre vorher damit herumgefahren. Vater und Sohn haben also beide mit genau diesem Wagen in ungefähr diesem Zustand ihre Führerprüfung abgelegt... Ein weiteres Kopfschütteln und ein „les temps passes vites!“... Er fragt ob der Nachbar ihn vor dem Auto fotografieren könne. Ich biete mich gerne an, verspreche ihm dass ich ihm die Abzüge nach meiner Heimreise zusenden werde. Wir verabschieden uns mit einem warmen Händedruck, der Motor springt leicht an, ich sehe ihn, selber ebenfalls winkend, im Rückspiegel verschwinden.

Was für ein Tag, was für ein glücklicher „Zufall“ als Abschluss. Ich erfahre von dem was ich mir erhofft habe (die Vorgeschichte, den Erstbesitzer, die Annektierung) nichts Neues. Ich erhalte aber trotzdem mehr als ich mir ursprünglich erhofft hatte... Ein Mosaik an neuen Bildern und Puzzleteilen aus dem Leben dieses ehrwürdigen Citroëns und seiner Besitzer. Und das Unglaublichste: Ich lernte den alten Herrn kennen, welcher vor 64 Jahren mit meinem C4 als 16- Jähriger das Autofahren erlernt hat...

Thomas Neeser - Vogesen im Juni 2019

Cç Familiale

Stimmungsbild vor einer zeitgenössischen Garage